22. September 2026
Die angesagte Alternative zu Jom Kippur
Linke jüdische Gruppen demonstrierten in New York und wollten für den „Völkermord am palästinensischen Volk“ Sühne leisten. Chaim Noll verbrachte den Tag in seiner orthodoxen Land-Synagoge im Negev.

Chaim Noll schreibt heute über die säkulare Form eines Jom Kippur:
„Habe eben in der Jerusalem Post einen Artikel über die gestrige Anti-Israel-Demonstration linker jüdischer Gruppen in New York gelesen (Rabbis for Ceasefire, Jewish Voice for Peace, Jews For Racial & Economic Justice, IfNotNow u. a.), bei der es darum ging, „für den Völkermord am palästinensischen Volk Sühne zu leisten“. Der palästinensische Aktivist Mahmoud Khalil hielt eine Rede, in der er forderte, „Israel für seine Taten zur Rechenschaft zu ziehen“. Wenn das die moderne Alternative sein soll, bin ich froh, dass ich den Versöhnungstag in einer orthodoxen Land-Synagoge in der Negev-Wüste verbracht habe.“
(Hervorhebungen von mir)
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